Moin,
man wird älter und älter und älter - und plötzlich steht da in naher Zukunft ein Alter, welches gleich dem Geburtsjahr ist.
Ein Alter, in dem man (noch) mit ca. 14% dauerhaftem Abschlag (zuzüglich der Abschläge, die durch Einstellung der künftigen Einzahlungen einhergehen) vorzeitig in Rente gehen könnte.
Ich habe noch keine Rentenberatung kontaktiert, weiß also nicht, was noch so an Abzügen von der prognostizierten Rentensumme abgeht. Was die Steuern angeht, dürften die bei früherem Rentenantritt aufgrund der geringeren Summe sich reduzieren, wird aber schwerlich den Abschlag wettmachen. Ein abbezahltes Haus ist vorhanden, insofern sehe ich zumindest derzeit keine Probleme, über die Runden zu kommen.
Allerdings müsste ich bald entscheiden, ob ich dieses Jahr noch aus dem Hamsterrad raus und damit den von Politikern gern angedrohten potentiellen Änderungen zum Anketten der Boomer entwischen will oder bis momentan 65 weitermache, wenn mir die 45 Arbeitsjahre ein abschlagsfreies Aufhören ermöglichen sollten (die 45 sollten auch schon dieses Jahr voll werden, sofern die Arbeitslosigkeitszeiten nach Auflösung der NVA und nach Insolvenz meiner vorherigen Firma mitzählen, das hilft aber nichts).
Was meint ihr - "solidarisch" weiterkeulen oder in den Sack hauen?
Viele Grüße
Olaf
man wird älter und älter und älter - und plötzlich steht da in naher Zukunft ein Alter, welches gleich dem Geburtsjahr ist.
Ein Alter, in dem man (noch) mit ca. 14% dauerhaftem Abschlag (zuzüglich der Abschläge, die durch Einstellung der künftigen Einzahlungen einhergehen) vorzeitig in Rente gehen könnte.
Ich habe noch keine Rentenberatung kontaktiert, weiß also nicht, was noch so an Abzügen von der prognostizierten Rentensumme abgeht. Was die Steuern angeht, dürften die bei früherem Rentenantritt aufgrund der geringeren Summe sich reduzieren, wird aber schwerlich den Abschlag wettmachen. Ein abbezahltes Haus ist vorhanden, insofern sehe ich zumindest derzeit keine Probleme, über die Runden zu kommen.
Allerdings müsste ich bald entscheiden, ob ich dieses Jahr noch aus dem Hamsterrad raus und damit den von Politikern gern angedrohten potentiellen Änderungen zum Anketten der Boomer entwischen will oder bis momentan 65 weitermache, wenn mir die 45 Arbeitsjahre ein abschlagsfreies Aufhören ermöglichen sollten (die 45 sollten auch schon dieses Jahr voll werden, sofern die Arbeitslosigkeitszeiten nach Auflösung der NVA und nach Insolvenz meiner vorherigen Firma mitzählen, das hilft aber nichts).
Was meint ihr - "solidarisch" weiterkeulen oder in den Sack hauen?
Viele Grüße
Olaf
Arbeit wieder aufnehmen oder zur Rente ein wenig dazu arbeiten kann man mittlerweile ja problemlos. Ist nur immer schön, wenn man es freiwillig macht, weil man vielleicht nochmal auf eine bestimmte Arbeit Spaß und Bock hat, als das man es muss, weil das Geld fehlt.
also ich gucke für mich, dass ich mir die Frage später nicht mehr stellen brauche, sondern arbeite effektiv darauf hin, dass ich es mir leisten kann, frühzeitiger in Rente zu gehen, und das vor allem ohne vorher groß Abstriche machen zu müssen. Denn letztendlich, wer weiß, wann es einen selber trifft