Ein entspannter Tag am Wasser sollte es werden. Doch dann passierte genau das, wovor ihr Mann sie kurz zuvor noch gewarnt hatte: Der Ehering flog beim Schütteln der Hand vom Finger und verschwand im schlammigen Wasser bei Porta Westfalica.
Beide hatten genau gesehen, wo der Ring gelandet war. Sie suchten stundenlang, zogen Seegras aus dem Wasser und grenzten den Bereich mit Stöckern ein. Doch der Ring blieb verschwunden.
Zunächst suchte ich den markierten Bereich gründlich ab. Anschließend weitete ich die Suche auf die umliegenden Flächen aus. Doch auch dort: kein Ring.
Also ging es zurück zum Ausgangspunkt. Und plötzlich kam ein klares Signal direkt in der Nähe eines Markierungsstocks. Ich fragte mich tatsächlich: „Wo kommst du jetzt her?“
Ein perfektes Beispiel dafür, wie schnell man selbst ein deutliches Signal überlaufen kann – auch wenn man eine Stelle bereits mehrfach abgesucht hat.
Aber Aufgeben war keine Option. Der Ring musste dort sein. Und tatsächlich: Wir konnten ihn wiederfinden!
Die Freude bei den beiden war riesig. Besonders, weil die Pechsträhne an diesem Tag noch eine Vorgeschichte hatte: Bereits am Vortag war ihre Uhr verloren gegangen und am Abend nach dem Ringverlust riss auch noch ihre Kette.
Umso schöner, dass dieser Tag in Porta Westfalica doch noch mit einem Happy End endete.
Beide hatten genau gesehen, wo der Ring gelandet war. Sie suchten stundenlang, zogen Seegras aus dem Wasser und grenzten den Bereich mit Stöckern ein. Doch der Ring blieb verschwunden.
Zunächst suchte ich den markierten Bereich gründlich ab. Anschließend weitete ich die Suche auf die umliegenden Flächen aus. Doch auch dort: kein Ring.
Also ging es zurück zum Ausgangspunkt. Und plötzlich kam ein klares Signal direkt in der Nähe eines Markierungsstocks. Ich fragte mich tatsächlich: „Wo kommst du jetzt her?“
Ein perfektes Beispiel dafür, wie schnell man selbst ein deutliches Signal überlaufen kann – auch wenn man eine Stelle bereits mehrfach abgesucht hat.
Aber Aufgeben war keine Option. Der Ring musste dort sein. Und tatsächlich: Wir konnten ihn wiederfinden!
Die Freude bei den beiden war riesig. Besonders, weil die Pechsträhne an diesem Tag noch eine Vorgeschichte hatte: Bereits am Vortag war ihre Uhr verloren gegangen und am Abend nach dem Ringverlust riss auch noch ihre Kette.
Umso schöner, dass dieser Tag in Porta Westfalica doch noch mit einem Happy End endete.