Ein Paar kommt nach Hause, es ist spiegelglatt, alles voller Schnee.
Der Mann rutscht auf der Treppe aus und ist voller Schnee.
Die Frau klopft ihm den Schnee vom Rücken…
PLING.
Ein metallisches Geräusch. Sekunden später die Erkenntnis: Der Ehering ist weg.
Beide suchen sofort. Nichts.
Am nächsten Tag wird sogar ein Metalldetektor ausgeliehen. Ebenfalls ohne Erfolg.
Nach einer Woche melden sich die beiden bei mir und fragen:Lohnt sich die Suche überhaupt oder sollen wir warten, bis der Schnee taut?
Am nächsten Morgen bin ich auf dem Weg nach Bielefeld.
Was wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht wussten
ieser Ring ist nicht einfach runtergefallen…er ist geflogen. Und zwar weiter, als man es für möglich hält.
Wir suchten im Garten, an der Treppe, im Schnee, sogar im Gullischacht mit Endoskopkamera.
Und dann führte uns die Suche plötzlich bis auf das Nachbargrundstück…Dort, gut 7–8 Meter vom eigentlichen Ort entfernt, lag er.
Etwa 10 cm tief im Schnee versteckt.
Damit hätte wirklich niemand gerechnet.
Am Ende: glückliche Besitzer, ein geretteter Ehering und wieder der Beweis, dass verlorene Dinge oft ganz woanders liegen, als man denkt.
Der Mann rutscht auf der Treppe aus und ist voller Schnee.
Die Frau klopft ihm den Schnee vom Rücken…
PLING.
Ein metallisches Geräusch. Sekunden später die Erkenntnis: Der Ehering ist weg.
Beide suchen sofort. Nichts.
Am nächsten Tag wird sogar ein Metalldetektor ausgeliehen. Ebenfalls ohne Erfolg.
Nach einer Woche melden sich die beiden bei mir und fragen:Lohnt sich die Suche überhaupt oder sollen wir warten, bis der Schnee taut?
Am nächsten Morgen bin ich auf dem Weg nach Bielefeld.
Was wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht wussten
ieser Ring ist nicht einfach runtergefallen…er ist geflogen. Und zwar weiter, als man es für möglich hält.Wir suchten im Garten, an der Treppe, im Schnee, sogar im Gullischacht mit Endoskopkamera.
Und dann führte uns die Suche plötzlich bis auf das Nachbargrundstück…Dort, gut 7–8 Meter vom eigentlichen Ort entfernt, lag er.
Etwa 10 cm tief im Schnee versteckt.
Damit hätte wirklich niemand gerechnet.
Am Ende: glückliche Besitzer, ein geretteter Ehering und wieder der Beweis, dass verlorene Dinge oft ganz woanders liegen, als man denkt.