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Ich konnte gestern und heute paar Stunden bei schönsten Wetter genießen und wurde auch belohnt...würde ich sagen. Ich denke das die funde zeitlich ziemlich gleich liegen, Eine haarnadel müsste das sein da hatte ich auch noch keine. Eine schöne schelle wieder mal ,ein tolles Vorhängeschloss und mein Highlight der schöne silber Taler aus der Schweiz..... da hab ich erstmal ne kleine Pause gebraucht sowas kommt nicht so oft unter die Spule. Die Kratzer auf der münze waren schon vorhanden.
Moin
Ein schönes Schloss!! Und sogar noch mit Schlüssel
So eines hatte ich auch mal auf dem Maisacker gefunden..Sollte ca 18 Jahrhundert sein...Oder älter
Moin Jörg
Wald haben wir hier..das ist nicht das problem.
Nur müsste man den Förster kennen und da gehts schon los
Feldwege und Ackerränder..Das tue ich mir nicht mehr an..Da haben wir bisher nur Müll bzw Eisen gefunden..
ach bevor ich es vergesse...dein tipp mit der oxalsäure bei dem dreieckschloss....
Hab es gestern mal gewagt und erste erfolge sind zu sehen..
ist zwar nur eine schwache Lösung,aber ich habe Zeit..
Die scharfen Patronen sind ein guter Grund sich einmal mit dem Jagdpächter/Förster bekannt zu machen und Telefonnummern auszutauschen.
Der Verlust scharfer Munition (sehr selten aber ich habe auch schon ein paar gefunden) ist keine Bagatelle und denen teils sehr peinlich.
Die kommen dann auch meist recht zügig vorbei.
Das ist denen lieber als der Anruf bei der Polizei betreffs Fundmeldung.
(Ist verständlich, verlieren kann jeder mal was, davon lebt ja unsere Suche)
Anschließend telefoniere ich dann und sage auf welchen Hochsitz ich die lege.
Und man hat neue Bekannte in seinem Suchgebiet.
In einigen Gegenden hat man damit auch direkt den Grundeigentümer positiv gestimmt.
Zum 2. macht sich jeder von uns strafbar wenn wir die mit nach Hause schleppen.
Und das ist der Mist wirklich nicht wert. (Wenn auch Polizei und Räumdienst normalerweise keinen Strick daraus drehen wenn man das Zeug abgibt. Aber man bekommt eine ordentlichen Erklärung darüber was daran falsch ist uns eigentlich ...etc)
Also an einem markanten Platz zwischenlagern wenn man sie nicht sofort loswerden kann.
Anschließend klären wer der Jagdpächter ist. Der soll den Kram abholen und/oder man trifft sich mit ihm
Das ist vielleicht auch ein Thema für einen anderen Bereich hier im Forum.
Kann man ggf irgendwie kopieren.
Oder es ist vielleicht auch schon mal diskutiert und besprochen worden.
Wir hatten gestern viele kg Bombensplitter, Kronkorken, Flaschenverschlüsse, Ringpull, 3 Patronenhülsen, 1 Euro und 1 Knopf. Meine Frau hatte dann auf dem Rückweg noch eine Hundemarke.
Zu 4. auf einer Fläche die Verdacht auf eine Schanze 30 jähriger/Pfälzer Erbfolge Krieg war. Extra freigegeben vom Amt zur Sondierung.
Ich vergaß noch die Alufolien von schoko und Zigarette.
So eine armseelige Fläche hatten wir noch nie.
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