Christian
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Ich weiß nicht so Recht in welche Kategorie ich es schreiben soll...passt irgendwie in keine vorgesehene oder ich bin blind 
Da einige immer wieder über die Regeln der Bundesländer und oder der NFG eine nicht so gute Erfahrung gemacht haben.
Hier ein Beispiel wie es bei uns abläuft, wir Sondemgänger werden eingebunden. Gestern gab es eine nette E-Mail mit dem folgenden Inhalt:
Sehr geehrte Sondengehende,
für alle Interessierten, die eine gültige Sucherlaubnis im Regierungsbezirk Arnsberg besitzen, möchte die LWL-Archäologie für Westfalen eine Gruppenbegehung in der Wallburg auf den Schafsköppen bei Rüthen-Kallenhardt, Kreis Soest, anbieten. Diese Begehung findet am Samstag, den 7. März, von 10 Uhr bis etwa 16 Uhr statt. Die maximale Teilnehmerzahl steht noch nicht fest, wird sich aber um 30 Personen belaufen. Wenn Sie dabei sein wollen, melden Sie sich bitte bis Freitag, den 20. Februar, per Mail über sondengaenger@lwl.org an.
Wahrscheinlich werden die Anmeldungen die maximale Teilnehmerzahl übersteigen, in diesem Fall wird es ein Auswahlverfahren geben. Der genaue Zeitpunkt Ihrer Anmeldung spielt dabei keine Rolle (solange Sie sich bis zum 20. Februar bei uns melden). Neben der wissenschaftlichen Zielsetzung soll die Begehung auch zur Vernetzung und zum gegenseitigen Austausch dienen. Sie ist also für erfahrene und noch nicht so erfahrene Sondengehende gedacht. Um das Auswahlverfahren möglichst einfach zu halten, können nur Anmeldungen von Einzelpersonen (nicht von Gruppen) angenommen werden. Personen, die bisher noch an keiner Gruppenbegehung teilgenommen haben, werden bevorzugt.
Alle Teilnehmer erhalten am 23. Februar eine positive Rückmeldung und weitere Informationen zur Begehung. Wenn Sie keine Mail erhalten, heißt das also, dass Sie leider nicht dabei sein können. Allerdings sind in der Zukunft weitere organisierte Metallsondenbegehungen vorgesehen. Wir hoffen, dass letztlich jeder, der möchte, auch an einer solchen Gruppenveranstaltung teilnehmen kann.
Zum Hintergrund der Metallsondenbegehung:
Die Anlage auf den Schafsköppen ist eine der westfälischen Wallburgen, die sich heute lediglich durch Gräben und Erdwälle im Gelände abzeichnen. Obwohl seit Langem bekannt, wissen wir archäologisch nur wenig über sie. Die bisher geborgenen spärlichen Funde deuten auf eine Datierung in die späte vorrömische Eisenzeit (3.-1. Jahrhundert v. Chr.). Die Gruppenbegehung soll dabei helfen, weiteres archäologisches Fundmaterial zu bergen, um die Anlage in Zukunft vor allem zeitlich besser einordnen zu können.
Mit freundlichem Gruß
Ulrich xxxxxx
PS: Sollte Ihnen auffallen, dass diese Mail jemanden mit einer gültigen Erlaubnis zum Sondengehen im Regierungsbezirk Arnsberg nicht erreicht hat, leiten Sie das Schreiben bitte weiter und geben Sie uns möglichst auch Bescheid. Vielen Dank!

Da einige immer wieder über die Regeln der Bundesländer und oder der NFG eine nicht so gute Erfahrung gemacht haben.
Hier ein Beispiel wie es bei uns abläuft, wir Sondemgänger werden eingebunden. Gestern gab es eine nette E-Mail mit dem folgenden Inhalt:
Sehr geehrte Sondengehende,
für alle Interessierten, die eine gültige Sucherlaubnis im Regierungsbezirk Arnsberg besitzen, möchte die LWL-Archäologie für Westfalen eine Gruppenbegehung in der Wallburg auf den Schafsköppen bei Rüthen-Kallenhardt, Kreis Soest, anbieten. Diese Begehung findet am Samstag, den 7. März, von 10 Uhr bis etwa 16 Uhr statt. Die maximale Teilnehmerzahl steht noch nicht fest, wird sich aber um 30 Personen belaufen. Wenn Sie dabei sein wollen, melden Sie sich bitte bis Freitag, den 20. Februar, per Mail über sondengaenger@lwl.org an.
Wahrscheinlich werden die Anmeldungen die maximale Teilnehmerzahl übersteigen, in diesem Fall wird es ein Auswahlverfahren geben. Der genaue Zeitpunkt Ihrer Anmeldung spielt dabei keine Rolle (solange Sie sich bis zum 20. Februar bei uns melden). Neben der wissenschaftlichen Zielsetzung soll die Begehung auch zur Vernetzung und zum gegenseitigen Austausch dienen. Sie ist also für erfahrene und noch nicht so erfahrene Sondengehende gedacht. Um das Auswahlverfahren möglichst einfach zu halten, können nur Anmeldungen von Einzelpersonen (nicht von Gruppen) angenommen werden. Personen, die bisher noch an keiner Gruppenbegehung teilgenommen haben, werden bevorzugt.
Alle Teilnehmer erhalten am 23. Februar eine positive Rückmeldung und weitere Informationen zur Begehung. Wenn Sie keine Mail erhalten, heißt das also, dass Sie leider nicht dabei sein können. Allerdings sind in der Zukunft weitere organisierte Metallsondenbegehungen vorgesehen. Wir hoffen, dass letztlich jeder, der möchte, auch an einer solchen Gruppenveranstaltung teilnehmen kann.
Zum Hintergrund der Metallsondenbegehung:
Die Anlage auf den Schafsköppen ist eine der westfälischen Wallburgen, die sich heute lediglich durch Gräben und Erdwälle im Gelände abzeichnen. Obwohl seit Langem bekannt, wissen wir archäologisch nur wenig über sie. Die bisher geborgenen spärlichen Funde deuten auf eine Datierung in die späte vorrömische Eisenzeit (3.-1. Jahrhundert v. Chr.). Die Gruppenbegehung soll dabei helfen, weiteres archäologisches Fundmaterial zu bergen, um die Anlage in Zukunft vor allem zeitlich besser einordnen zu können.
Mit freundlichem Gruß
Ulrich xxxxxx
PS: Sollte Ihnen auffallen, dass diese Mail jemanden mit einer gültigen Erlaubnis zum Sondengehen im Regierungsbezirk Arnsberg nicht erreicht hat, leiten Sie das Schreiben bitte weiter und geben Sie uns möglichst auch Bescheid. Vielen Dank!